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Tipps & Tricks (Hinweise für Ihren Solarium-Besuch)

Wollen Sie Ihr Wohlbefinden ohne negative Folgen steigern und gleichzeitig eine gesunde Bräune erreichen? Wer nicht nur das schnelle „Braun-Werden“ sucht sollte den nachfolgenden Hinweisen und Tipps Beachtung schenken.

  • Wenn Ihr Arzt Ihnen im Rahmen einer medizinischen Behandlung Medikamente verordnet haben sollte, lassen Sie sich über deren Verträglichkeit hinsichtlich des UV-Lichts informieren.
  • Für den Aufbau einer bestimmten Bräune ist es sinnvoll, ungefähr jeden 2. Tag zu sonnen bis zum gewünschten Bräunungsgrad. Zur Erhaltung dieser Bräune sind ca. 1 – 2 Besonnungen wöchentlich absolut ausreichend.
  • Gehören Massagen oder Saunabesuche zu Ihrem Verständnis von Lebensqualität? Auch in diesem Fall ist erhöhte Vorsicht geboten, da beides die Haut empfindlicher macht
  • Sollten nach dem Solariumsbesuch Bläschenbildungen oder Entzündungen auftreten, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf und lassen Sie ihre Haut auf UV-Licht-Unverträglichkeit untersuchen..
  • Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass UV-Licht die Netzhaut der Augen angreift und schädigt. Benutzen Sie unbedingt eine Schutzbrille. Schliessen Sie jedoch auf jeden Fall die Augen während der Besonnung.
  • Es ist sinnvoll vor dem Sonnen alle Kosmetika sowie Deodorants, Parfums etc. zu entfernen. In Verbindung mit UV-Licht kann es sonst zu Hautreizungen oder zu allergischen Reaktionen kommen.
  • Damit keine unschönen Unterbrechungen der Bräune entstehen ist es empfehlenswert den Schmuck abzulegen..Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln ist nicht erforderlich. Bei Beachtung der Besonnungsempfehlungen erhöht sich der natürliche Lichtschutz-Faktor der Haut selbst.
  • Damit Ihre Haut Ihre Geschmeidigkeit behält, empfehlen wir Ihnen gerne geeignete Bräunungslotionen. Gute Pflege vor, während und nach dem Sonnen gewährleistet auch in dieser Hinsicht ungetrübtes Geniessen beim Besuch unseres Sonnenstudio.

Wie finde ich meinen Hauttyp?

Für den richtigen Umgang mit der Sonne und dem Solarium ist es wichtig seinen Hauttyp zu kennen. Der jeweilige Hauttyp ergibt sich aus den Erbanlagen und den Bräunungsgewohn-heiten. Weltweit werden sechs Hauttypen unterschieden wobei in Europa vorrangig die ersten vier Hauttypen vorkommen.

Hauttyp I Ca. 2 % (Mitteleuropäer – Keltischer Typ. I)

Auffallend helle Haut, rötliches Haar, starke Sommersprossen, blaue, selten graue Augenfarbe, sehr starke Sonnenbrandneigung.

Hauttyp II Ca. 12% (Mitteleuropäer – Hellhäutiger Europäer)
Helle Haut, blonde bis hellbraune Haare, selten Sommersprossen, blaue bis graue oder grüne Augenfarbe, starke Sonnenbrandneigung.

HauttypIII Ca. 78% (Mitteleuropäer–Dunkelhäutiger Europäer)
Normale haut, dunkelblonde bis braune Haare, keine Sommersprossen, graue bis braune Augenfarbe, mässige Sonnenbrandneigung.

Hauttyp IV Ca. 8% (Mitteleuropäer – Mittelmeerischer Typ)
Hellbraune bis olivfarbene Haut, dunkle Haare und Augenfarbe, keine Sommersprossen, kaum Sonnenbrandneigung.

Hautpflege

UV-Licht ist wichtig für die Gesundheit, dennoch verliert die Haut bei Sonnenlicht Ihre Feuchtigkeit. Damit die Haut Ihre Spannkraft behält ist eine spezielle Pflege empfehlenswert. Genauso wie nach einem Sonnenbad unter freiem Himmel sollten Sie Ihrer Haut nach dem Solariumsbesuch ein wenig Aufmerksamkeit gönnen. Damit eine schöne Bräune länger erhalten bleibt benötigt die Haut vor und nach dem Bräunen Schutz und Pflege. Besonders wichtig ist es der Haut Feuchtigkeit zuzuführen damit sie ein geschmeidiges Aussehen behält. Für diese Pflege eignet sich Solar-Kosmetik bzw. spezielle Prä- oder After-Sun-Produkte am besten. Diese sind auf die besonderen Bedürfnisse brauner Haut abgestimmt. Im Zweifelsfall fragen Sie einen Hautarzt oder eine Kosmetikerin..

Bräunungsbeschleuniger in der Solarkosmetik
Tyrosin ist ein körpereigener Wirkstoff der zur Bildung von Melanin (Pigment das für die Hautbräunung verantwortlich ist) benötigt wird. Unter UV-Strahlung wird körpereigenes Tyrosin verbraucht, so dass ein Mangel auftreten kann und dadurch kein Melanin mehr produziert wird. Zusätzlich zum Tyrosin braucht es einen Katalysator zur Bildung von Melanin, das Enzym Tyrosinase bzw. dessen Ersatzstoff ATP (Adenosintriphosphat). Die positiven Wirkungen von ATP’s sind zum Beispiel: Anregung der körpereigenen Tyrosinase
Erhöhte Bildung von neuem Kollagen Beschleunigung der Wundheilung Verbesserte Hautglätte und Hautfeuchtigkeit. Durch den Einsatz von Bräunungsbeschleunigern steigern Sie die Produktion von Melanin und erreichen eine intensivere und schnellere Bräune.

Solarium oder natürliche Sonne?

Das Solarium bietet gegenüber der natürlichen Sonne einige Vorteile. Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau dosieren. Die Zusammensetzung der verschiedenen UV-Strahlen lässt sich durch eine entsprechende Röhrenwahl genau steuern. Hierdurch lässt sich für jeden Hauttyp eine optimale Zusammensetzung finden. Das Bräunen im Solarium ist die ideale Vorbereitung auf den Urlaub, denn durch gezielte Vorbesonnung kann das Risiko im Urlaub einen Sonnenbrand zu bekommen vermieden werden. Ebenso beugt das Vor bräunen der so genannten Mallorca-Akne (Sonnenallergie) vor. Für den richtigen Umgang mit Solarien sollten  man seinen Hauttyp kennen und einige Verhaltensregeln beachten. Nicht übertreiben sondern mit Vernunft bräunen, so lautet die wichtigste Regel, das heisst: nicht mehr als ein Sonnenbad pro Tag. Als Faustregel gilt bis zu zehn Sonnenbäder innerhalb von 2 – 3 Wochen. In der Folgezeit reichen ein bis zwei Sonnenbäder pro Woche um die erreichte Bräune zu erhalten. Halten Sie unbedingt die maximale Besonnungsdauer ihrem Hauttyp entsprechend ein! Weitere wichtige Punkte finden Sie unter Tipps und Tricks für die Benutzung eines Solariums.

Ein Sonnenbad auf dem Solarium bietet Vorteile und tut gut. Gönnen Sie Ihrem Körper eine Extradosis Vitamin D.

Der Bräunungsvorgang

Bei der direkten Pigmentierung werden durch UV-A-Strahlen die in der Haut vorhandenen Farbpigmente (Melanin) eingedunkelt. Menschen die einem empfindlichen Hauttyp zuzuordnen sind besitzen wenig Melanozyten und somit auch wenig Farbpigmente. Albinos haben gar keine Melanozyten. Das in den Melanozyten gebildete Pigment wandert an die Hautoberfläche. In einem Oxydationsoprozess wird es durch UV-A und ausreichend Sauerstoff, der auf dem Blutweg an die Hautzelle gelangt, gedunkelt und somit gebräunt.

Vorbräunen vor dem Urlaub sinnvoll?
Bei den vielen Dingen an die vor Urlaubsantritt gedacht werden muss wird schnell vergessen, dass auch die Haut auf die ungewohnt intensive Sonneneinstrahlung vorbereitet werden sollte. Bereits durch ein- bis zweiwöchentliche Besuche im Sonnenstudio vor Urlaubsbeginn baut die menschliche Haut einen effektiven Lichtschutz auf der im Urlaub vor Sonnenbrand schützen kann. Für dieses natürliche Phänomen gibt es inzwischen auch einen wissenschaftlichen Beleg: Bei einer Studie an der Technischen Universität München (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Prof. Dr. med. Dieter Abeck) haben 67 Frauen und 32 Männer zwischen 18 und 30 Jahren über einen Zeitraum von sechs Wochen ein- bis zweimal pro Woche ein Solarium besucht. Die Bestrahlungen lagen zwischen sieben und zehn Minuten. Vor, während und nach den Sonnenbädern wurde die Hautfarbe und der Hautstoffwechsel der Probanten gemessen. Das Ergebnis der Studie bestätigt, dass die Hautbestrahlung mit UV-Licht durch Verdickung und Verfärbung einen Eigenschutz aufbaut. Ausserdem werden bestimmte Säuren vermehrt produziert, die die Haut zusätzlich vor Sonnenbrand schützen. So kann die Haut mit ein paar Solarium-Besuchen optimal auf den Urlaub vorbereitet werden. Sie ist bereits leicht vorgebräunt und durch den natürlichen Lichtschutz nicht mehr ganz so empfindlich. Das heisst natürlich nicht, dass man sich im Urlaubs rund um die Uhr ungeschützt in die Sonne legen kann.

Gereinigte Haut bräunt besser!
Daher ein Muss vor jedem Sonnenbank-Besuch: Unbedingt abschminken! Durch das Make-up werden die Hautporen im Gesicht verschlossen, das UV-Licht einer Sonnenbank öffnet diese verschlossenen Hautporen wieder wodurch nicht nur das Licht selbst in die Haut eindringt, sondern auch Allergie auslösende Bestandteile des Make-up.

Sonnenbrand

Sonnenbrand durch UVB-Strahlung
Reagiert Ihre Haut nach einem Sonnenbad mit Rötungen, Brennen oder Schwellungen, handelt es sich um einen Sonnenbrand. Bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Fieber kommen. Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau und individuell dosieren und so einen Sonnenbrand vermeiden. Auslöser des Sonnenbrandes ist ausschliesslich eine zu hohe UVB-Strahlung. In den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen, je nach verwendeter Röhre 1:200. Das heisst, der Anteil der „Sonnenbrand-Strahlung“ ist verschwindend gering gegenüber der aus der natürlichen Sonne. Dennoch ist Vorsicht geboten. Diese geringe Menge UVB-Strahlen ist nötig um die positiven gesundheitlichen Prozesse in Gang zu bringen und bei einer regelmässigen Bestrahlung eine schützende Lichtschwelle aufzubauen. Eine attraktive Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körperlicher Schutz gegen UV-Strahlung.

Was Sie tun können wenn es doch passiert ist:

Kühlen der betroffenen Stellen mit feuchten Umschlägen. Auftragen von antiallergischen Gelen gegen die Rötung und das Brennen. Gele sind hier besser als Salben da sie kühlend wirken. Bei starken Beschwerden sollten Cremes mit Hydrocortison in niedriger Dosierung eingesetzt werden. Reichlich trinken. Gegen die Schmerzen helfen Mittel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure.

Nach der akuten Phase eine feuchtigkeitsspendende Hautlotion, eventuell mit wundheilenden Stoffen, z.B. Aloe oder Dexpanthenol auftragen. In einem modernen Solarium lässt sich die Sonnendosis und damit die Dosis an UVB-Strahlung sehr genau steuern. Hierzu ist es aber erforderlich, dass der Kunde einsichtig ist und nicht zu viel auf einmal will. Auch auf einem Solarium führt eine zu lange Besonnungsdauer zu einem Sonnenbrand.

Sonnenallergie

Auch Hautkrankheiten werden mit grossem Erfolg durch UV-Licht therapiert, z.B. Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis.  Dennoch kann es bei einigen Menschen auch zu allergischen Reaktionen kommen, wie die so genannte Mallorca-Akne oder die besonders häufig vorkommende polymorphe Lichtdermatose, kurz PLD. Bei den juckenden Hautveränderungen handelt es sich allerdings nicht um echte „Allergien“ gegen Sonne, sondern der Mechanismus der bei einer Sonnenallergie im Körper abläuft stellt eine abnorme Reaktion der Haut auf UV-Strahlung dar. Frauen leiden unter dieser Sonnenallergie etwa dreimal häufiger als Männer. Typisch für die PLD: Sie tritt jedes Jahr wieder auf, und zwar bevorzugt an den gleichen sonnenentwöhnten Stellen wie Dekollete, Oberarmen und Schultern. Rötungen, Quaddeln, Bläschen und Knötchen, begleitet von starkem Juckreiz. Eine Sonderform der Lichtallergie ist die Mallorca-Akne. Diese akneähnliche Erkrankung tritt vor allem an den talgdrüsereichen Körperarealen wie Gesicht, Rücken und seitlichen Oberarmen auf. Typisch sind kleine kuppelförmige rötliche, akneartige Knötchen, die nach dem Sonnenbaden auftreten. Ursache der Mallorca-Akne ist vor allem die Kombination von Emulgatoren in Pflege- und Sonnenschutzmitteln mit intensiver Sonnenbestrahlung.

Das kann helfen:
Auf Fett- und emulgatorfreie Körperpflegemittel schon Tage vor Bestrahlungsbeginn umstellen. Auch die rechtzeitige Einnahme von Calcium und Betacarotin kann in Einzelfällen das Auftreten derSonnenallergie verhindern. Die Anwendung von Cremes mit dem Radikalfängerkomplex aus Glucosylrutin und Vitamin E-Acetat (z.B. in Sonnenkosmetik) können einer Sonnenallergie oder Mallorca-Akne vorbeugen. Sie sollten mindestens drei Tage vor Bestrahlungsbeginn täglich morgens und abends auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden. Auch der richtige Umgang mit UV-Licht kann helfen. Die langsame Steigerung der UVA- und UVB-Dosis in einem Solarium führt zu einer Gewöhnung der Haut an das Sonnenlicht und somit zu einem Abhärtungseffekt gegen UV-Strahlen. Nach einer erfolgreichen Lichtgewöhnung bleiben fast 90% der Betroffenen beschwerdefrei und umgehen so eine Sonnenallergie. Also Vorbräunen kann helfen Sonnenlust statt Sonnenfrust.

Tag-Nacht Rhythmus und Winterdepression

Wo der Tag-Nacht-Rhythmus gestört ist kann gezielte Bestrahlung auf der Sonnenbank dem Gehirn wieder auf die Spur helfen. Licht steuert im Zentralnervensystem die Produktion der aktivierenden Botenstoffe, im Gegenzug gewinnt bei Dunkelheit die Zirbeldrüse Oberhand, sie regt die Bildung des Schlafhormons Melatonin an.
Wer also bereits am Tag unter schläfriger Müdigkeit leidet kann im Solarium seinen so genannten zirkadianen Rhythmus auf natürliche Weise festigen. Sonnenbank statt Schlaftablette! Immer mehr gelangen Wissenschaftler zu der Überzeugung, dass auch das Sinnesorgan Haut Helligkeit wahrnimmt. Versuche belegen, dass die Ganzkörperbestrahlung zahlreiche biophysikalische Aktivitäten des Gehirns startet und fördert. Beispielsweise haben Blinde so darauf reagiert als könnten sie Licht über die Augen aufnehmen.


Winterdepression

Der US-Psychiater Rosenthal war der erste der 1984 das Krankheitsbild der Seasonal Affective Disorder (jahreszeitenabhängige Gemütserkrankung)) – kurz SAD (engl. traurig) beschrieben und damit das formuliert hat, was wir allgemein als Winterdepression bezeichnen. Nach neuesten Untersuchungen leidet heute jeder dritte Mitteleuropäer in der kalten Jahreszeit an einer leichteren depressiven Verstimmung die wissenschaftlich auf den jahreszeitbedingten Lichtmangel zurückzuführen ist. Deshalb werden SAD-Kranke vorwiegend und sehr erfolgreich mit einer Lichtspektrum-Therapie behandelt. Auch wenn der Winter nicht bei jedem gleich eine Depression auslöst, Sonnenlicht aus dem Studio ist für alle ein gutes Mittel, schlechte Laune einfach wegzusonnen.

Unsere Tipps gegen Winterfrust:
Bessern Sie Ihre Stimmung mit ein bis zwei Besuchen im Sonnenstudio pro Woche. Das hebt die Laune! Ganz egal wie das Wetter ist, packen Sie sich gut ein und gehen Sie spazieren. Am besten jeden Tag eine halbe Stunde – dafür reicht auch die Mittagspause wenn das Licht am hellsten ist. Im Winter haben viele Lust auf deftige Kost und Süsses, das ist kein Zufall. Die darin enthaltenen Kohlenhydrate aktivieren stimmungsfördernde Botenstoffe wie Serotonin in unserem Gehirn, die dafür sorgen, dass wir uns wohlfühlen. Unser Tipp: Essen Sie im Winter hin und wieder eine Extraportion Kartoffeln, Pasta oder Brot.

Vitamin D

1Vitamin-D-Mangel

Vitamin D ist anders als der Name vermuten lässt kein Vitamin sondern ein Hormon. Die Versorgung des Körpers mit dem lebensnotwendigen Vitamin D kann nur durch Sonne und Solarien, genauer durch UVB-Strahlung erfolgen. Vitamin D ist ein wichtiges Hormon für den Knochenaufbau und gegen Osteoporose. Nur unter Mitwirkung dieses Hormons kann das über die Nahrung aufgenommene Calcium in den Knochen eingelagert werden. Neuere Studien haben gezeigt, das Vitamin-D-Mangel auch zur gefürchteten Herzschwäche führt. Besonders ältere Menschen brauchen eine stärkere Dosis da sie bedingt durch ihr Alter das Vitamin D aus den UVB-Strahlen nicht mehr so effizient verwerten können. Diesem „Sonnenhormon“ werden aber noch weitere positive Eigenschaften zugeschrieben. Es steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, stimuliert das Immunsystem, lindert Depressionen und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus.

Wer tagein, tagaus ein Schattendasein im Büro fristet und in der Freizeit hauptsächlich vor dem Fernseher oder am Computer sitzt, bildet zuwenig Vitamin D. In den Wintermonaten reicht die Intensität der UVB-Strahlung im Sonnenlicht nicht aus. Gönnen Sie sich hin und wieder ein Sonnenbad auf einem unserer Solarien.